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F. Rolf Kontakt

Zu Anfragen ob dies eine Kreuzritterseite sei: Ich bin evangelisch. Im WWW werden Auseinandersetzungen ohne Waffen geführt. Ein Schild dient auch nicht der Aggression sondern der Defensive oder Abwehr. Das Kreuz auf dem Logo erinnert an den Anlass der Kreuzzüge


Links
- finden Sie im Text - darüber hinaus vorläufig nur einen zu Christenverfolgung: http://www.opendoors.de 

Metakonverter ist eine private Initiative ohne dem Einfluss irgendwelcher Organisationen.

Martin Luther

(1483-1546) Die 1. latein. Übersetzung    des Koran wird auf Intervention M. Luthers  (1542) gedruckt: Briefauszug


St.Pauls Chapel

hier vor 9-11


Übrigens
  muslimische Expansion

Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

Selbstverständlich: Generalverdacht ist grundsätzlich verwerflich und nicht alle Muslime sind Terroristen ! Aber: Alle Muslime müssten sich fragen warum Terroristen fast immer Muslime sind, die ihre Taten mit den Aufforderungen Allahs rechtfertigen - wie sie für jeden nachlesbar im Koran Wort für Wort geschrieben stehen.
Übrigens: Der Schlüssel zu Jesus findet sich in der Bibel, im Neuen Testament. Wer sich Jesus öffnet, dem verschließt Er sich nicht! Hilfreich kann auch sein, sich einer christlichen Gemeinde anzuschließen.

                                                                                                            Diese Seite möchte Muslime anregen, darüber nachzudenken, ob das Vorbild Jesu mit seiner Lehre, dem Evangelium, nicht viel mehr den Absichten des Schöpfers entspricht als das Vorbild Mohammed mit dem Koran. Sie zeigt, was viele Christen, die über den Islam informiert sind, dazu denken und was Kirchen oder staatliche Stellen aus diplomatischen Gründen bzw. der Sachzwänge wegen so nicht tun können und sie lädt alle Nichtchristen ein, zu Jesus zu finden.


Religionen wie Buddhismus oder Hinduismus sind grundlegend anders als Judentum, Christentum und Islam. Sie bewegen sich auf anderen Ebenen und sollen wie z.B. auch die Religion nach Zarathustra bzw. der Parsen oder der nach Konfuzius daher hier nicht mit diesen verglichen werden.

Verglichen werden können Judentum, Christentum und Islam, der sich zu den "Schöpfergott" - Religionen zählt, die auch als abrahamitische Religionen bezeichnet werden, weil sie auf den "Urvater" Abraham zurückgehen.  Größere Gegensätze als die zwischen Christentum und Islam kann es aber kaum geben; sie sind wie Wasser und Feuer. Die Dualität der Wirklichkeiten ist beiden Religionen noc h gemein. Damit sind die Gemeinsamkeiten im Wesentlichen aber bereits erschöpft: 

Muslime haben ihre Last das ganze Leben hindurch zu tragen und können nur hoffen dass Ihnen am jüngsten Tag vergeben wird. Sie bemühen sich daher, ihre religiösen Pflichten zu erfüllen; möglichst eifriger als andere, um eher vor Allah zu bestehen. Allah richtet und straft nach für Menschen unberechenbarem Ermessen im Diesseits und im Jenseits.

Gott dagegen vergibt durch seinen Sohn Jesus Christus schon im Diesseits, wenn der Mensch seine Sünde bereut. Christen kann also schon zu Lebzeiten vergeben sein, da Jesus alle Schuld am Kreuz auf sich nahm.

Diese grundverschiedenen Merkmale prägen das Leben eines jeden Einzelnen ganz wesentlich, der Umgang miteinander wird genauso davon beeinflusst wie das gesamte Gesellschaftsgefüge.

Der islamische Allah und der christliche Gott können nicht identisch sein! Hierin liegt der Anlass für diese Seite: Muslime, konvertiert zum Christentum um Eurer selbst Willen, um der Wahrheit Willen, zur Freude Aller und zur Freude Jesu.

Jesus ist die einzige Brücke zu Gott, die es gibt. Niemand kann zu Gott kommen, außer durch Jesus, es sei denn, jemand wäre wie Jesus, frei von jedweder Schuld. Dass Menschen das aber wohl niemals schaffen, hat die Menschheit von Beginn an bewiesen. Aus diesem Grund hat Gott den Weg für uns gemacht. Wir müssen diesen Weg nur noch annehmen und gehen.

Johannes 14, 6 JEsus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich

7 Wenn ihr mich kennetet, so kennetet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennet ihr ihn und habt ihn gesehen.

In Vers 11 bittet Jesus ausdrücklich darum, ihm doch zu glauben, als wollte er sagen, was kann ich denn noch mehr tun?

11 Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.


Wenn gegenseitige Toleranz ein friedliches Mit- und Nebeneinander ermöglichen würde ohne dass eine Seite religiös konformes Verhalten als gesellschaftliche Norm einforderte, wäre dies in sozialem Sinne noch nicht weiter tragisch. Im Laufe der Zeit würde Religion so zu einer privaten Angelegenheit, was global wie lokal für ein harmonisches Zusammenleben verschiedener Glaubensformen erforderlich ist.

Wo Toleranz aber nur einseitig erfolgt, da im Islam Staat und Religion vereint gehören, Gesellschaftsnormen und die Gesetze durch Allah unabänderlich bestimmt sind, diese Gesetze aber weder Gleichberechtigung anderer Religionen zulassen noch eine Abkehr vom Islam, weder eine Gleichberechtigung der Geschlechter noch eine Anerkennung der allgemeinen Menschenrechte, da kann dies nur in Ausnahmen gelingen.

Die demokratischen Staaten kommen aus diesen Gründen und der Bevölkerungs-entwicklung in der heutigen Zeit wegen an einer kritischen Auseinandersetzung mit den Inhalten der islamischen Grundlagen - Koran und Hadithe sowie der daraus resultierenden Scharia- Rechtsprechung - nicht mehr vorbei.

Aus christlicher Sicht ist daher klar darzustellen, was im NT unmissverständlich dazu geschrieben steht, wenn sich neue (n.Chr.) Propheten präsentieren, die Jesus Christus aberkennen wollen, als menschgewordener Sohn Gottes unter uns geweilt zu haben: In dieser Missachtung definiert sich das Gegenteil Gottes, der Antichrist.


Auch heute noch wird mit falschen Karten gespielt und Gefahren, die der Islam für unser Verständnis von Freiheit und Demokratie darstellt, werden verdrängt.

Dass Verbandsfunktionäre oder Mitarbeiter der Organisationen wie auch Imame ihr Ansehen und Ihren Einfluss unter den Muslimen erhalten - besser noch erweitern - wollen ist verständlich. Wachstum der islamischen Gemeinschaft (Umma) ist der beste Garant dafür, räumliche Expansion, lokal wie global, ist die logische Folge.

Aber Fakt bleibt, dass Islam nicht Frieden heißt, wie es immer wieder behauptet wird, sondern Unterwerfung; und zwar bedingungslose Unterwerfung unter den von Mohammed diktierten Willen Allahs, der keine individuelle Entfaltung fördert.

Fakt bleibt ebenso, dass so kein Frieden praktiziert wird - weder gegenüber den ungläubigen Nichtmuslimen, ja noch nicht einmal untereinander. Alles Streben richtet sich danach, Frieden im islamischen Sinne zu schaffen. Und der ist erst gegeben, wenn der globale Allah-Staat mit seinen Gesetzen verwirklicht ist.

Und Fakt bleibt außerdem, dass es gemäß der islamischen Grundlagen weder Religionsfreiheit gab oder gibt noch Toleranz. Was allein übrig bleibt ist, dass Juden und Christen als "Schriftenbesitzer" sog. Schutzbefohlene sind, die also nicht zu töten sind, selbst dann nicht, wenn sie nicht bereit sind Muslime zu werden, sondern ihren bisherigen Glauben beibehalten wollen. Dieser Schutz jedoch ist nur gewährleistet, wenn sie die Dhimmisteuer (Sondersteuer der Schutzbefohlenen) entrichten, heute würde man sagen, wenn sie der Schutzgelderpressung nachkommen. 

Wer wirklich in Liebe und Frieden leben möchte und nach den 10 Geboten, der wird sich stellenweise zutiefst erschrocken vom Koran ab- und dem Evangelium (dem Neuen Testament) zuwenden.


Im Wesentlichen lässt sich folgendes zusammenfassen: Wer glaubt, dass das Gebot Jesu, also das Gebot der Nächstenliebe, eher dem Willen des Schöpfers entspricht, als die vielen unchristlichen Aufrufe im Koran, der kann nur Moslem bleiben in dem Bewusstsein, in seinem Glauben gegen Allahs Regeln zu verstoßen oder aber konvertieren. JEsus freut sich über jeden!

Und nur zur Klarstellung: Wer sich nicht Jesus anvertrauen sondern Mohammedaner bleiben möchte, trotz all der Hinweise auf diesen Seiten hier, kann dies selbst-verständlich tun. Soweit dies privat und ohne weitere Ansprüche geschieht, darf schließlich jeder Mensch glauben, was er will, ohne dafür von anderen Menschen beurteilt zu werden.

Wer aber tatsächlich glaubt, dass es Gottes Wille wäre, den ewig gültigen Aufforderungen Allahs im Koran zu folgen, wie z.B. der Gebietersure 3.110 oder den Tötungssuren (2.191, 4.89 ...) u.v.a., der stößt bei Christen auf Unverständnis. Wer diese Überzeugung zudem demonstrativ nach außen trägt, sollte von entsprechend informierten Christen nicht auch noch ein herzliches Willkommen erwarten.

konvertiert


Eine empfehlenswerte, ausführliche Ausarbeitung zu dieser Thematik finden Sie hier: "Der religiöse Gehalt des Islam – eine Untersuchung…"   …von Norbert Lachner

Jerusalem, Wurzel von Juden- und Christentum: Dazu ein empfehlenswerter Beitrag: Warum der islamische Anspruch auf Jerusalem und den Tempelberg unberechtigt ist  ... von H. Nowitzky


Gebet: Lieber Gott, wir danken Dir. Bitte mache möglich, dass alle Menschen zu Dir finden können, und vergib denen, die den Irrlehrern folgen, denn die einen dürfen nicht glauben, was sie wollen und die anderen wissen nicht, was sie da tun.

 Amen

 


San Petronio Basilica, Bologna, 1415 n.Chr.   Machomet Freske von Giovanni da Modena (Ausschnitt)

Otranto 1480 n.Chr.  Heiligsprechung von 800 christlichen Märtyrern

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