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   Fastenzeit

 

Fastenzeit, Aschermittwoch bis Karsamstag. Sie vollzieht die 40 Tage nach, die Jesus in der Wüste verbrachte gem. Lukas 4,1ff: JEsus aber, voll Heiligen Geistes, kam wieder von dem Jordan und ward vom Geist in die Wüste geführet (2) und ward vierzig Tage lang von dem Teufel versucht. ...

In dieser Zeit gilt es ganz besonders, Versuchungen zu widerstehen. Die Mahlzeiten sollten möglichst auf Fleisch verzichten. Heutzutage pflegen Christen das Fasten meist individuell, jeder nach "seiner Versuchung", der es 40 Tage- und Nächtelang - im Unterschied zum Islam, wo im Monat Ramadan von Sonnenauf- bis -untergang (solange man einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden kann- Sure 2,183-189) gefastet und jeden Abend das fasten wieder gebrochen wird - zu widerstehen gilt. Neben dem Verzicht auf Fleisch -oder alternativ- werden auch andere Formen von Verzicht praktiziert, z.B. Verzicht auf Alkohol, Schokolade, Bequemlichkeiten, Gewohnheiten - jeder weiß selbst, wann es ein Verzicht ist.

Das Wesentliche ist 40 Tage (und Nächte) ununterbrochen einen Verzicht zu üben, ohne jegliches "Tamtam", ohne dies an die große Glocke zu hängen und ohne dies anderen -womöglich gar grimmig- anmerken zu lassen.

Eine ausführliche Beschreibung zu diesen Thema:  religiöses Brauchtum

aus http://de.wikipedia.org/wiki/Fastentuch   Das Fastentuch (auch Hungertuch, Palmtuch [vgl. Palmsonntag], Passionstuch oder Schmachtlappen, lateinisch velum quadragesimale) verhüllt während der Fastenzeit (Quadragesima) in katholischen Kirchengebäuden die bildlichen Darstellungen Jesu, in der Regel das Kruzifix.

Ein einzigartig schönes Fastentuch: Das große Zittauer Fastentuch (1472 n.Chr.)

aus: http://www.zittau.eu/fastentuecher/grosses_fastentuch_bild.htm

 

 
 
 

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