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  Ostern

Zur Erinnerung an die Kreuzigung Jesu und als Fest der Freude über seine Auferstehung wird das älteste christliche Fest seit dem 1. ökumenischen Konzil 325 n.Chr. in Nicäa am ersten Sonntag nach dem jüdischen Passahfest gefeiert.

Die Bezeichnung Ostern kommt von „Ostarum“, also Morgenröte (früh morgens...)  oder von Eastre, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Ihr Fest wurde am Tag vor der Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert.

Karsamstag

ist der Tag der Grabesruhe.

Ostersonntag

Früh morgens wollten zwei Frauen den toten Leib einbalsamieren. Als Sie überlegten, wer den Stein wegrollen könnte, sahen Sie, das dass Grab offen war und der Leichnam Jesu verschwunden.

In der Nacht zum Sonntag oder am Ostermorgen beginnen die Feierlichkeiten. Hierzu stattfindende Osterlichter (-feuer) symbolisieren die Auferstehung Jesu. Daran entzündete Osterkerzen werden mancherorts in einer feierlichen Prozession in die nächtlich-dunkle Kirche getragen, deren Glocken nach dem samstäglichen Ruhetag dann auch wieder läuten.

Ostermontag

ist der letzte Osterfeiertag. Er steht vor allem im Zeichen der Familie.


(Bild-Ausschnitt: leider habe ich keinen Link zum Original. Vmtl. stellt das Bild die Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor dar, nach der Auferstehung könnten aber ähnliche Szenen stattgefunden haben)


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