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Der
Antichrist |
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Der
Antichrist, auch Widerchrist genannt, ist der teuflische Widersacher des Messias.
Die Vorstellung vom Antichristen findet sich als spätjüdisches Erbe
auch in den Qumran-Texten und im Neuen Testament.
Jesu Weissagung vom
Antichristen im
Markus Evangelium 13,22-23
22 Denn es werden
sich erheben falsche Christi und falsche Propheten, die Zeichen und
Wunder tun, daß sie auch die Auserwählten verführen, so es möglich
wäre.
23 Ihr aber, sehet euch vor! Siehe, ich hab’s euch
alles zuvor gesagt.
Aus christlicher Sicht ist klar
darzustellen, was im NT unmissverständlich dazu geschrieben steht, wenn
sich neue (n.Chr.) Propheten präsentieren, die Jesus Christus aberkennen
wollen, als menschgewordener Sohn Gottes unter uns geweilt zu haben:
In dieser Missachtung definiert sich
das Gegenteil Gottes, der Antichrist.
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"Definition" nach Johannes:
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Im christlichen Sinne kann
der Antichrist überall lauern, als Versuchung, als das Schlechte
oder das Böse, das ist bekannt; nach den Inhalten des Koran kam
entweder der Antichrist als Mohammed oder dieser wurde vom Antichristen
geleitet,
gem.
1 Johannes 2:22
Wer ist ein Lügner, ohne der da leugnet, daß
JEsus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und
den Sohn leugnet.
2 Johannes 1:7
Denn viel Verführer sind in die Welt kommen, die
nicht bekennen JEsum Christum, daß er in das Fleisch kommen ist. Dieser
ist der Verführer und der Widerchrist.
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War Mohammed also ein Irrlehrer?
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Der Göttlichkeit Jesu die Anerkennung zu
verweigern scheint die zentrale Hypothese Mohammeds und die Absicht des Koran zu sein. Dies ist
daher nachvollziehbar, da andernfalls ja keine Grundlage mehr für
eine neue Religion gegeben wäre und somit keine religiöse Begründung
mehr für Raub, Mord, Plünderungen, Sklaverei, Feldzüge und Machterweiterung.
Es soll nicht verschwiegen werden, dass auch die Kirchen in früheren
Zeiten diese Punkte z.T. erfüllten. Jedoch konnte dies nie im Namen
Jesu geschehen und die Geschichte wurde längst selbstkritisch aufgearbeitet.
Dass für die Entwicklung der arabischen oder nach deren Eroberung
Persiens der persischen Kultur eine solche Pseudotheokratie angebracht
oder nötig gewesen wäre, ist eher nicht zu vermuten. Im Gegenteil:
nach früheren Blütezeiten wurde unter dem Einfluss des Islam jede
weitere Entwicklung zum Stillstand gebracht.
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Für wie ohnmächtig preist Mohammed -bzw. sein Vermittler, der sich ihm
angeblich als Erzengel
Gabriel vorstellte- den Schöpfer des Universums an, dass es ihm nicht möglich
wäre, als Jesus unter uns zu weilen?
Wurden die Menschen als so naiv
eingeschätzt, diesen Betrug nicht erkennen zu können, oder wurde die gewaltige
Expansionsstrategie für so überlegen gehalten, dass bevor es herauskäme,
bereits alle- seinerzeit bekannte- Welt beherrscht würde?
Mohammed hat mit der Verbreitung
einer theokratischen Ideologie, wie sie im Koran niedergeschrieben wurde,
Milliarden Menschen von Jesus weg und in die Irre geführt. Ob er
persönlich dafür verantwortlich ist, können wir heute nicht mehr
beurteilen. Stellen wir uns nur vor, Luzifer wäre als Gabriel getarnt Mohammed erschienen !
Besonders der im Koran häufig erwähnte Satz, Allah sei der beste
Listenschmied, gibt neben der Gegenüberstellung unter dem Menupunkt
Konfrontation dieser
Vorstellung Nahrung, denn Gott als Schöpfer des Universums und allen Seins
bedarf keiner List !
In jedem Fall gilt:
Alle sind eingeladen und herzlich willkommen; es ist für niemanden zu
spät, zu Jesus zu finden :
Johannes 14:6
JEsus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und
die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 3:16
Also hat GOtt die
Welt geliebet, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an
ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
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