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   Die Konfrontation  

 

 

Die Konfrontation des Islam mit dem Christentum

 

 

                 Gegenüberstellung: Als Quellen dienen die Luther Bibel 1545 (Vers. 18.01.02), um Übersetzungsfehler auszuschließen: Koranzitate

                 des "Zentralrats der Muslime in Deutschland" (ZMD, Stand v. 25.03.03) und bereits vorhandene Arbeiten aus  www.pi-news.net ,

                 www.weltanschauung-selk.homepage.t-online.de   u.a., die abgewandelt, erweitert und neu zusammengestellt wurden.

 

 

            Die Gemeinsamkeiten von Islam und Christentum liegen im Glauben an die Dualität der

            Wirklichkeiten von Diesseits und Jenseits sowie im Glauben an  "einen"  Schöpfergott.

 

 

 

Islam

Allah, Mohammed, Koran

 

 

 

Christentum

Gott, Jesus, Heiliger Geist, Bibel

 

1. Die Fundamente: Koran - Bibel

 

Koran: Beschreibung der Visionen, die vom Erzengel Gabriel gekommen sein sollen, und Gedanken - ausschließlich von einen Menschen- von Mohammed.  

Es kommen darin auch Personen vor, die uns aus der Bibel bekannt sind. In einigen Jahrzehnten wurde er niedergeschrieben.

Es gilt zu unterscheiden zwischen den Suren aus Mohammeds Zeit in Mekka und denen in Medina. Die Suren aus der Zeit in Mekka gelten als friedfertig. Die aus der Zeit in Medina, als Mohammed bereits politische Macht erlangt hatte, als intoleranter und von Gewaltanwendung gekennzeichnet. In Fällen sich  wider-sprechender Suren heben nach  Mark. A. Gabriel “Islam und Terrorismus”, S.50f., die neueren Suren die älteren auf.

Die Suren sind - abgesehen von der ersten -  nach ihrer Länge sortiert; die kürzeste Sure kommt am Ende.

 

 

 

Bibel: Zeugnis von Gottes Wort und Handeln mit den Menschen, mit den Erzvätern Abraham, Isaak, Jakob, mit Mose, den Propheten und dem Volk Israel und zuletzt die Offenbarung Gottes im Sohn Jesus Christus sowie durch Worte seiner Apostel.

Unter Leitung des Heiligen Geistes ist das schriftliche Zeugnis durch verschiedene Schreiber über Jahrhunderte gewachsen.

Die Unterteilung erfolgt in ein "Altes Testament" aus der Zeit vor Jesus, was Christen Gottes Gebote vermittelt, als historisches Fundament dient und unter dem Gesichtspunkt der Ankündigung Jesu verstanden wird sowie einem "Neuen Testament", der "frohen Botschaft" (Evangelium), der eigentlichen Glaubensgrundlage.

 

2. Allah - Gott

 

Koran: Allah ist nur der Eine, wer mehr in ihm sucht oder erkennt, begeht die größte Sünde ("Schirk" - Beigesellung eines anderen). Allah ist und bleibt über alles erhaben und ist unnahbar. Es ist unter Allahs Würde, sich als Mensch zu offenbaren.

Da mit Ablehnung der Gottessohnschaft Jesu es keine Vergebung der Sünden im Diesseits geben kann, tritt an dessen Stelle eine starke Gesetzesbetonung (strikte Einhaltung der Gesetze) in der Hoffnung auf Vergebung im Jüngsten Gericht - jedoch ohne Gewissheit, es sei denn, der Weg als Martyrer würde gewählt werden.

 

 

Bibel: Der eine Gott ist heilig, über alles erhaben und fern, zugleich aber auch ganz nah und allgegenwärtig, denn hat er sich uns in der Heilsgeschichte als der Vater, der Sohn und der Heilige Geist offenbart (zu erkennen gegeben).

Johannes 5:22 Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben,

23 auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehret, der ehret den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

d.h., Monotheismus führt noch zu keinem Glauben im christlichen Sinne. Dieser liegt in der Trinität (Dreieinigkeit oder Dreifaltigkeit), begründet, dem  Grundgeheimnis von der einen Natur und den drei Personen in Gott: Dem Vater wird die Schöpfung, dem Sohn die Erlösung, dem Hl. Geist die Heiligung zugesprochen. Die Trinitätslehre nach den ökumenischen Konzilen von Nicäa (325) und Konstantinopel (381) unter-scheidet das Christentum grundlegend vom Islam (wie auch vom Judentum).

3. Jesus Christus

 

Koran: Jesus (Isa), geboren von der Jungfrau Maria, ist ein von Gott gesandter Prophet - und nicht der von den  Juden (noch immer) erwartete Messias.( www.kath.net.de )

Er ist nicht der Sohn Gottes, er wurde nicht gekreuzigt, er bringt keine Vergebung der Sünden und Erlösung.

Aber er ist gen Himmel gefahren und wird in der Endzeit wiederkommen, um den Teufel zu bekämpfen und zu besiegen.

Dann werde er gegen die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes auftreten, den Islam bezeugen, heiraten und Kinder zeugen.

 

 

 

Bibel: Gott  hat sich aus Liebe zu den Menschen herab begeben bis zur Menschwerdung im Sohn Jesus Christus und bis zur Gegenwart im Heiligen Geist.

Jesus Christus, geboren von der Jungfrau Maria, ist Gottes Sohn, der, zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz gestorben, nach drei Tagen auferstanden, zum Vater gen Himmel gefahren ist

und am Jüngsten Tage zum Gericht wiederkommen und seine Gläubigen zu sich in die Herrlichkeit und Ewigkeit holen wird.

4. Verheißung

 

Koran: Allah ist allmächtig und absolut frei in seinem Handeln und bindet sich nicht durch unwiderrufliche Heilszusagen. Er fordert vom Menschen unbedingte Unterwerfung (=Islam).

Er spricht den Menschen in ihrem irdischen Leben keine Vergebung ihrer Sünden zu, was sie bis zum Jüngsten Gericht in Ungewissheit belässt. Wem sich Allah einst erbarmen wird, ist nicht voraussehbar, denn er ist absolut frei und hat sich - abgesehen von der generellen Vergebung für Martyrer - nicht festgelegt.

 

 

Bibel: Gott ist in seinem Handeln allmächtig und frei, aber

aus Liebe zu den Menschen hat er sich durch unwiderrufliche Heilszusagen selbst gebunden.

Wer die Heilszusagen Gottes in seinem Sohn Jesus Christus glaubt und auf sie vertraut, der wird das ewige Leben haben. z.B. Matth. 25, 46

5. Gebote

 

Koran: Der Mensch soll als ein Gerechter leben und dann hoffen - es gibt keine Gewissheit, ganz gleich, wie konsequent die Regeln Allahs befolgt werden - dass er einst vor dem gerechten Allah im Gericht bestehen kann. Allah vergibt barmherzig, „wem er will“ :

[3:129]Und Allahs ist, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; Er verzeiht, wem Er will, und straft, wen Er will, und Allah ist Allverzeihend und Barmherzig.

Als unverzeihlich gelten Atheismus, Polytheismus und die Apostasie:

[4:48] Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen.

[3:86] Wie soll Allah ein Volk leiten, das ungläubig wurde nach seinem Glauben und nachdem es bezeugt hatte, daß der Gesandte wahrhaftig sei, und nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen gekommen waren? Und Allah leitet die Ungerechten nicht. [3:87] Ihr Lohn ist, daß auf ihnen der Fluch Allahs und der Engel und der Menschen insgesamt lastet.

Gerechtigkeit erlangt man durch Einhalten der äußeren religiösen Pflichten (Bekenntnis zu Allah und Mohammed als seinem Gesandten, täglich 5 wörtlich vorgegebene Gebete, Almosen geben, Speise-, Reinheits- und Fastengebote einhalten, eine Pilgerfahrt nach Mekka) und durch äußere Werke der Gerechtig-keit, wie sie im Koran gefordert sind.

Es gibt keine Vergebung der Sünden im irdischen Leben, erst im Jüngsten Gericht fällt Allah sein Urteil über den Menschen - zum Leben in einem fast irdischen Paradies oder zur ewigen Verdammnis.

 

 

 

Bibel: Gott hat den Menschen seine Gebote gegeben, damit sie danach leben und nicht Schaden an Leib und Seele nehmen. Zugleich aber können sie an den Geboten auch immer wieder ihren Ungehorsam erkennen und umkehren. Für das Brechen der Gebote droht Gott Gericht und Strafe an,

aber wenn der Mensch seine Sünde bereut, so vergibt Gott durch seinen Sohn Jesus Christus schon im irdischen Leben. Deshalb braucht der Christ kein Verdammnisurteil im Jüngsten Gericht zu fürchten, sondern darf sich auf das ewige Leben in der Gegenwart Gottes freuen.

Gemäß dem (neuen) Bund Gottes mit den Menschen sollen wir aus Dankbarkeit und als Antwort auf die Vergebung und die Heilszusage Jesu Christi  nach dem Willen (Geboten) Gottes leben.  www.die-bibel.de

Den Bund Gottes mit Noah zeichnet der Regenbogen. Dieser symbolisiert für die Menschen auch heute noch den Bund.

6. Verhältnis von Staat und Religion

 

Koran: Religion und Staat sollen eine untrennbare Einheit bilden. Deshalb sind in einer islamischen Staatsführung alle religiöse und alle weltliche Autorität und Macht vereint.

Die religiösen und weltlichen Forderungen und Pflichten im Staat sind nicht nur mit Appellen, sondern auch mit äußerer Gewalt (Polizei, Gericht) durchzusetzen (="Scharia" - Einheit von religiösen und staatlichen Rechtsvorschriften).

Entsprechend dieser Innenpolitik ist auch die Außenpolitik: Die Länder der "Ungläubigen" sind „Kriegsgebiet". Wenn die Menschen und Völker nicht mit Worten überzeugt werden können, sind sie mit äußeren Mitteln (wirtschaftlicher oder militärischer Macht) dem Islam zu unterwerfen („Djihad", Heiliger Krieg, den jeder sowohl mit sich selbst zur Verbesserung seiner Gläubigkeit führt als auch nach außen zur Verbreitung des Islam), um das Dar al-Islam (Haus des Islam) auf der gesamten Erde als Dar al-Salam (Haus des Friedens) einzurichten.

Friede bedeutet für gläubige Muslime “Dominanz des Islam” (Bassam Tibi, DIE ZEIT Nr.23/2002, 31.05.2002)

Daneben gibt es noch das “Dar-al-Harb” (Haus des Krieges) und das “Dar-al-Ahd” (Haus des Vertrages bei muslimischer Minderheit). Die Begriffe stammen aus dem 9. Jahrhundert.

 

 

Nach dem Neuen Testament sind Staat und Kirche zwei unterschiedliche Bereiche - ein äußerlich weltlicher und ein innerlich geistlicher - für die zwar beide Gottes Wort gilt, die aber verschiedene Aufgaben haben und auf verschiedene Weise zu regieren sind. Jeder Christ lebt zugleich in beiden Bereichen.

Lukas 20, 25 Er aber sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und GOtt, was GOttes ist.

Der Staat soll äußere Gerechtigkeit und Recht auch mit äußeren Mitteln (Gesetzen, Regierungen, Polizei, Gerichten) durchsetzen.

Die Kirche soll zum ewigen Leben mit geistlichen Mitteln (Gottes Wort und Sakrament) hinführen.

Für den Glauben und die Kirche darf kein äußeres Zwangsmittel eingesetzt werden.

 

7. Verhältnis zu Feinden

 

Koran [3:110] Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift geglaubt hätten, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

[4:101] Und wenn ihr durch das Land zieht, so ist es keine Sünde für euch, wenn ihr das Gebet verkürzt, wenn ihr fürchtet, die Ungläubigen könnten euch bedrängen. Wahrlich, die Ungläubigen sind eure offenkundigen Feinde.

[8:59] Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen.

[8:60] Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind - und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.

[60:1] O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Beschützern, indem ihr ihnen Zuneigung gutmütig zeigt, wo sie doch die Wahrheit leugnen, die zu euch gekommen ist, und den Gesandten und euch selbst austreiben, weil ihr an Allah, euren Herrn, glaubt. Wenn ihr zum Kampf für Meine Sache und im Trachten nach Meinem Wohlgefallen ausgezogen seid, gebt ihr ihnen insgeheim Zuneigung zu verstehen, während Ich doch am besten weiß, was ihr verbergt und was ihr kundtut. Und der, der von euch das tut, ist sicherlich vom geraden Weg abgeirrt.

 

Matthäus 5, 38-48 ...43 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.

44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, ...

Lukas 6,27 Aber ich sage euch, die ihr zuhöret: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen;

28 segnet die, so euch verfluchen; bittet für die, so euch beleidigen.

29 Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete den andern auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre nicht auch den Rock.

35: Doch aber liebet eure Feinde; tut wohl und leihet, daß ihr nichts dafür hoffet, so wird euer Lohn groß sein, und werdet Kinder des Allerhöchsten sein. Denn er ist gütig über die Undankbaren und Boshaftigen.

36 Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.

37 Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammet nicht, so werdet ihr auch nicht verdammet. Vergebet, so wird euch vergeben. der Jünger ist wie sein Meister, so ist er vollkommen.

 

Mohammed lies seine Feinde ermorden (Sahih Bukhari vol. 5, pp. 248)

 

 

Jesus vergab seinen Feinden sogar noch am Kreuz: Lukas 23,34 Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!

8. Verhältnis zur Gewalt

 

Mohamed erlaubt das töten anderer nicht nur, sondern er fordert im Koran vielfach dazu auf. Er droht bei Verweigerung sogar mit Allahs kollektiver Bestrafung!

 

Jesus lehnt  jede Form der Gewalt gegen andere Menschen im NT kategorisch ab.

Der Koran fordert seine Gläubigen auf zu kämpfen: „Euch ist vorgeschrieben (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es Euch zuwider ist." (Sure 2,216).

 

 

Christen werden aufgefordert, alles zu ertragen und alles zu erdulden im Namen der Liebe (1. Kor 13,12).

 

 

Koran [2:191] Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

[5:33] Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

[9:39] Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. [9:41] Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!

[9:5] Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig ;

 

 

Matthäus 5, 21 Ihr habt gehöret, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein.

22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig;

 

9. Shahid (muslimisch) - Martyrer (christlich)

Am Vergleich vom christlichen und dem islamischen Märtyrerverständnis lässt sich der Unterschied zwischen Christentum und Islam verdeutlichen: Er ist nicht nur groß, sondern so vollkommen gegensätzlich wie der zwischen getötet werden und töten, zwischen erleiden und Leid zufügen.

 

 

Shahid ist, wer im Namen Allahs „tötet oder getötet wird"

Nur der Märtyrertod führt ganz sicher und unmittelbar ins Paradies. Märtyrer sind von aller Sündenschuld befreit. Sie bedürfen auch nicht der Fürsprache des Propheten sondern können selbst als Fürsprecher auftreten.

„Ich schäme mich, daß ich noch am Leben bin und es mir nicht gelungen ist, Dutzende Juden in den Tod zu reißen." (Mahmud Kaddusi, 16jähriger Selbstmordattentäter, dessen Tat vereitelt wurde)

„Wir preisen die, die ihre Kinder zum Heiligen Krieg und zum Märtyrertum erziehen. Gepriesen sei der, der eine Kugel in den Kopf eines Juden schießt." (Freitagsgebet am 4.8.2001 (!) , im offiziellen palästinensischen Fernsehen)

Aus den Hadithen, die gesammelten Aussprüche von Mohammed:

„Allah erfreut sich an den Völkern denen der Islam durch die Waffe gebracht wurde und die in Ketten ins Paradies geschleppt werden."

„Das Paradies liegt in den Schatten der Schwerter."

 

Märtyrer (griech.) heißt Zeuge, „Zeugnis ablegen für Gott" bzw. "das Evangelium verkünden"  im NT. Gemäß Apostelgeschichte war dies häufig mit Gefängnisstrafen oder Hinrichtungen verbunden. Ab 150 n.Chr. wandte die Kirche den Begriff nur noch an, wenn Christen dadurch zu Tode kamen.

„Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!" (Jesus am Kreuz, Lukas 23,34)

„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!" (Stephanus bittet für seine Mörder bei Gott)

„Oh, Herr", sagte der Henker, „ich bin dazu bestimmt, das Feuer zu legen". „Darin vergehst du dich nicht an mir: Gott vergibt dir deine Sünden. Wallte deines Amtes, ich bitte dich". John Hooper, Bischof von WORCESTER UND GLOUCESTER, verbrannt am 22. Januar 1555

http://www.h-m-k.org/

 

Mohammeds Allah fordert von seinen Anhängern für ihren Glauben auch zu töten.

 

Christen sterben für ihren Glauben,  Gott verbietet, dass in seinem Namen gefoltert und getötet wird.

10. Unterschied von Jesus zu Mohammed

- am Beispiel der Reaktionen auf einen Ehebruch

 

(aus dem engl. übersetzte Hadith von Sahih Muslim)

Es kam zu ihm (dem Heiligen Propheten) eine Frau aus Gamid und sagte: „Oh Allahs Gesandter, ich habe Ehebruch begangen, also läutere mich." Er wies sie jedoch zurück. Am darauf folgenden Tag sagte sie: „Allahs Gesandter, warum weist Du mich zurück? Bei Allah, ich wurde schwanger!" Er sagte: „Dann geh fort bis zur Geburt."

Einige Monate später kehrte sie zurück: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe." Er entgegnete: „Geh fort und säuge ihn bis er essen kann."

Als sie mit ihrem Kind zu ihm (dem Heiligen Propheten) zurückkehrte, entriss er ihr das Kind, gab es einem der Muslime und verkündete die Bestrafung. Sie wurde bis zur Brust in einen Grube gestellt, dann befahl er (der Heilige Prophet) den Muslimen sie zu Tode zu steinigen. _______________________________

Zitat aus: Mark A. Gabriel (ehem. Professor für islam. Geschichte, Al-Azhar Universität Kairo) „Islam und Terrorismus“, S. 236, Resch Verlag, 2004

Einmal wurde eine Frau zu Mohammed gebracht, die Ehebruch begangen hatte. Man fragte ihn: „Was sollen wir mit ihr machen?“ Mohammed sagte: „Geht weg. Bringt sie wieder, wenn das Kind geboren ist.“ Also brachten sie sie wieder, als das Kind geboren war, und Mohammed sagte: „Lasst sie gehen und das Kind stillen. Bringt sie wieder, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.“ Also brachten sie sie abermals zu ihm, und Mohammed sagte: „Nehmt ihr das Kind ab und tötet sie.“ Und das taten sie.

 

 

 

Johannes, 8,3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch begriffen, und stelleten sie in die Mitte

4 und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist begriffen auf frischer Tat im Ehebruch.

5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du?

6 Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten. Aber JEsus bückete sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.

7 Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.

8 Und bückete sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.

9 Da sie aber das höreten, gingen sie hinaus, von ihrem Gewissen überzeugt, einer nach dem andern, von den Ältesten an bis zu den Geringsten. Und JEsus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend.

10 JEsus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt?

11 Sie aber sprach: HErr, niemand. JEsus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!

- Erfüllung von Prophezeiungen

 

Abgesehen davon, dass Jesus Mohammed in der Sure 61 angekündigt haben soll, (Mohammed sich im Koran also nachträglich selbst angekündigt hat), kündigen ihn keine konkreten Prophezeiungen an.

 

Das Alte Testament beinhaltet über 300 Prophezeiungen über den kommenden Messias, die sich alle ca. 400 Jahre später in der Geburt, im Leben, Sterben und in der Auferstehung Jesu erfüllten.

- Verhältnis zum Krieg

Mohammed war Krieger (<- Kopten ohnen Grenzen - Mohammeds Feldzüge) er führte bzw. kämpfte in 66 Schlachten um seine Botschaft zu verbreiten und zugleich zum materiellen Vorteil (Beutezüge).

 

 

Jesus war kein Krieger, in Johannes 18,36 erklärt Jesus  "mein Reich ist nicht von dieser Welt", weshalb seine Anhänger auch nicht zu den Waffen greifen.

- im Übrigen

Muhammad nahm Sehenden das Augenlicht (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520)

 

 

Jesus gab Blinden das Augenlicht

Lukas 18, 41 ...und sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: HErr, daß ich sehen möge.

42 Und JEsus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen.

43 Und alsbald ward er sehend und folgete ihm nach und preisete GOtt. Und alles Volk, das solches sah, lobete GOtt.

Muhammad schnitt anderen die Hände ab (Sahih Bukhari vol.8, p. 520)

 

 

Jesus heilte verkrümmte Hände

Matthäus 12,13 Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie ward ihm wieder gesund gleichwie die andere.

- Sünden

 

Ob Mohammed Sünden beging wie z.B. bei dem Massaker an den ca. 900 Gefangenen des jüdischen Stammes der Ban Qurayza im Jahr 627/628, der so vollständig ausgerottet wurde  und der Versklavung der Witwen und Kinder (aus Ali Dashti: „23 Jahre - Die Karriere des Propheten Mohammed“, S. 148, s.a. www.frontpagemag.com/.../), oder bei seiner Heirat mit einer 6-jährigen (Aisha), mit der er 3 Jahre später die Ehe vollzog, haben wir nicht zu beurteilen.

Mohammeds letzte Worte waren aber bekanntlich "O Allah! Vergib meine Sünden. Ja, ich komme." 8. Juni 632

Dass er um Vergebung seiner Sünden bat, muss man ihm anerkennen. Denn damit räumt er selbst ein, dass er eben nicht dieses vollkommene Vorbild darstellt, das seine Anhänger in ihm sehen.                         

 konvertiert

 

 

Jesus führte ein Leben ohne Sünde, er vergab die Sünden anderer und starb zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz.

 
 

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