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Klartext- Ansichten  bedeutender Kritiker im Laufe der Jahrhunderte
Namhafte Denker, Philosophen, Staats- und Kirchenobere in kritischer Distanz zu Koran, Mohammed und Islam
 

Seit hunderten von Jahren sind die Erkenntnisse zum Islam dieselben. Es sind keine Erkenntnisse, die in der Neuzeit oder der Moderne begründet liegen. Auch die nächsten Jahrhunderte werden sie sich nicht ändern;  solange Mohammeds ewig gültige Worte Allahs wörtliche Gültigkeit behalten und befolgt werden.

 

Kaiser Manuel II (1350-1425)Kaiser Manuel II  (Bild: http://de.wikipedia.org )

 

Kaiser Manuel II - byzantinischer Kaiser in Konstantinopel - sagte wohl 1391 n. Chr. in einem Gespräch mit einem gebildeten Perser: 'Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten'.

Diesen Satz zitierte auch Papst Benedikt XVI. in seiner berühmten Regensburger Rede 2006 : s.u.


 

Martin Luther (1483-1546)  (Bild: www.heiligenlexikon.de)

 

 

Nachdem es offenbar unter dem Einfluss der ersten Belagerung Wiens durch die Türken 13 Jahre zuvor, umstritten war, ob der übersetzte Koran in Druck gehen sollte oder nicht, intervenierte Martin Luther mit einem Brief an den Rat zu Basel: (aus: "Die erste lateinische Koranübersetzung" von Ludwig Hagemann (Koblenz) S. 57 (n.a.),1983)

Auf Grund einer Intervention Martin Luthers wurde am 11. Januar 1543 die Druckausgabe freigegeben.

Luther hatte sich im Oktober 1542 in einem Schreiben an den Rat zu Basel für die damals umstrittene Drucklegung mit der Begründung eingesetzt, " das man den Mahmet oder Turken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kan (mehr den mit allen waffen) denn das man yhren alcoran bey den Christen an den Tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel ..."


 

Blaise Pascal (1623-1662)   (Bild: www.blaise-pascal.de)

 

Schon Blaise Pascal, (1623-1662), bedeutender Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph, stellte gegenüber: "Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ  morden."

 

Voltaires (1694-1778)     (Bild http://de.wikipedia.org )

 

Voltaires (1694-1778) Meinung über den „Propheten“ des Islam war nicht gerade schmeichelhaft - so schrieb er im Jahre 1740 in einem Brief an Friedrich den Großen:

„Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:

Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt."

(zitiert aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001, Artikel „Der Glaube der Ungläubigen“)


 

A.Schopenhauer (1788-1860)    (Bild: www.schopenhauer.de )

 

Arthur Schopenhauer (1788-1860)  Einer der bedeutendsten Denker der westlichen Welt, Arthur Schopenhauer, befasste sich intensiv mit dem Koran. In seinem Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung" schreibt Arthur Schopenhauer über die "Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen" (1. Buch, Kap. 17): An plumpen Fabeln und abgeschmackten Märchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseins und Stützen seiner Moralität. Man betrachte zum Beispiel den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.

Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. ...


Atatürk (1881-1938)

(Bild aus www.dhm.de)

 

 

Kemal Atatürk, Begründer der neuen Türkei sagte einmal: Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."

 

Kemal Atatürk (1881-1938) über Mohammed und Islam…

Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”  (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Mustafa Kemal Atatürk: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der  Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien  eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen  von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei  sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der  Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen,  Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam,  diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein,  muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität,  durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”  (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)


W. Churchill (1874-1965)

Beitrag aus PI-News

aus PI-news.net: Sir Winston Churchill über den Islam Sir Winston Churchill war nicht nur einer der größten Staatsmänner des 19. und 20. Jahrhunderts, dem der Westen Einiges zu verdanken hat, er war auch seiner Zeit in der Einschätzung des Islam etwa 100 Jahre voraus, wie ein Auszug aus einem 1899 geschriebenen Text zeigt: “Wie furchtbar sind die Flüche, die der Mohammedanismus seinen Verehrern auferlegt!”

“Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

Aus: Sir Winston Churchill; “The River War”, 1. Ausgabe, Band II, Seiten 248-250, Longman’s, Green & Company, 1899.


Papst Benedikt XVI

Bild aus: www.vatican.va

 

 

Papst Benedikt XVI zitierte in der Aula Magna der Universität Regensburg am Dienstag, 12. September 2006 unter anderem folgenden Abschnitt, der eingebettet in den Rest seiner Vorlesung vor Vertretern aus den Bereichen der Wissenschaften seine Einschätzung der Rolle von Vernunft in der Religion veranschaulichen sollte: aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,437201,00.html vom 15.09.2006: Benedikt XVI. sagte u.a.:

"Die Universität war auch durchaus stolz auf ihre beiden Theologischen Fakultäten. Es war klar, dass auch sie, indem sie nach der Vernunft des Glaubens fragen, eine Arbeit tun, die notwendig zum Ganzen der Universitas scientiarum gehört, auch wenn nicht alle den Glauben teilen konnten, um dessen Zuordnung zur gemeinsamen Vernunft sich die Theologen mühen. Dieser innere Zusammenhalt im Kosmos der Vernunft wurde auch nicht gestört, als einmal verlautete, einer der Kollegen habe geäußert, an unserer Universität gebe es etwas Merkwürdiges: zwei Fakultäten, die sich mit etwas befassten, was es gar nicht gebe - mit Gott. Dass es auch solch radikaler Skepsis gegenüber notwendig und vernünftig bleibt, mit der Vernunft nach Gott zu fragen und es im Zusammenhang der Überlieferung des christlichen Glaubens zu tun, war im Ganzen der Universität unbestritten.

All dies ist mir wieder in den Sinn gekommen, als ich kürzlich den von Professor Theodore Khoury (Münster) herausgegebenen Teil des Dialogs las, den der gelehrte byzantinische Kaiser Manuel II. Palaeologos   wohl 1391 im Winterlager zu Ankara mit einem gebildeten Perser über Christentum und Islam und beider Wahrheit führte. Der Kaiser hat vermutlich während der Belagerung von Konstantinopel zwischen 1394 und 1402 den Dialog aufgezeichnet; so versteht man auch, dass seine eigenen Ausführungen sehr viel ausführlicher wiedergegeben sind als die Antworten des persischen Gelehrten. Der Dialog erstreckt sich über den ganzen Bereich des von Bibel und Koran umschriebenen Glaubensgefüges und kreist besonders um das Gottes- und das Menschenbild, aber auch immer wieder notwendigerweise um das Verhältnis der 'drei Gesetze', drei Lebensordnungen: Altes Testament – Neues Testament – Koran. In dieser Vorlesung möchte ich nur einen – im Aufbau des Dialogs eher marginalen – Punkt berühren, der mich im Zusammenhang des Themas Glaube und Vernunft fasziniert hat und der mir nur als Ausgangspunkt für meine Überlegungen zu diesem Thema dient.

[Quelle auch www.vatican.va] In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde kommt der Kaiser auf das Thema des Dschihad (heiliger Krieg) zu sprechen. Der Kaiser wusste sicher, dass in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, wie uns die Kenner sagen, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war. Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg. Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von 'Schriftbesitzern' und 'Ungläubigen' einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: 'Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten'.

Der Kaiser begründet dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. 'Gott hat kein Gefallen am Blut, und nicht vernunftgemäß zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann…'.        


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