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St.Pauls Chapel / 9-11

Willkommenstafel

Blick zur Kapelle Blick zum Ground Zero

Fast wie durch ein Wunder blieb die kleine St. Pauls Kapelle nach dem unfassbaren Terrorakt 9-11 (2001) völlig unversehrt, obwohl sie in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Türmen des WTC stand. Bei diesem Terroranschlag kaperten Muslime 4 Passagierflugzeuge und steuerten 2 davon in die beiden Türme des WTC und 1 in einen Teil des Pentagons ( Washington DC ). Das 4. Flugzeug konnte Dank der Zivilcourage einiger Passagiere über freiem Feld zum Absturz gebracht werden, die so unter Aufgabe ihrer selbst weitere Todesopfer verhindern konnten.

Mohammed Atta, der Anführer dieser Terroristen, begründete den Terrorakt, bei dem völlig wahllos mit sämtlichen Insassen der 4 Flugzeuge insgesamt über 3000 Menschen um ihr Leben gebracht wurden, seinen Mittätern gegenüber mit Aufforderungen aus der islamischen Glaubensgrundlage, dem Koran, Sure 9.111, der einen Vertrag beinhaltet, wonach im Falle des Verlustes des eigenes Lebens beim töten anderer (" in Allahs Weg") der Einzug ins Paradies versprochen ist: :
"Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Vertrags, den ihr abgeschlossen habt; und das ist das große Glück."

Organisiert und initiiert wurde der Anschlag von der Terrorgruppe Al Quaida unter Osama Bin Laden. Die Terroristen betrachten ihre Taten durch die auffordernden Worte Allahs im Koran als gerechtfertigt; die Tat vom 9.11.01 durch die Sure 9.111 .

Wenn man diesem verabscheuungswürdigen Irrsinn noch einen Sinn zuerkennen will, dann vielleicht den, dass mit 9-11 jedem Mohammedaner deutlich werden müsste,  w e m  sie im Koran auf den Leim gehen.

Sure 9.111 aus der Koranübersetzung, die der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) anbietet: Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit. [9:111]

Anm.: Selbstverständlich steht im Evangelium nichts davon, dass Christen für Gottes Sache töten sollen und getötet werden. Erst recht nicht für Allahs Sache - das kann dort gar nicht stehen, da der Islam erst 700 Jahre nach dem Christentum entstand. Im Evangelium wird statt dessen die Nächstenliebe gepredigt und " liebet Eure Feinde ".

 

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Bell of Hope

Accompanied by an honor guard of British police officers, the "Bell of Hope" was presented
to the people of New York by the Lord Mayor of London and the Archbishop of Canterbury
on September 11, 2002.

The bell of Hope was created by England-s renowned Whitechapel Foundry, which also cast
the Liberty Bell and London-s Big Ben. The bell-s pedestal base was built locally from eastern
brownstone - one of the most recognizable and enduring materials used in the construction
of New York City buildings. Inlaid on top of the pedestal, directly beneath the bell, is a brass
footprint of the World Trade Center Towers.

The bell is rung every September 11, and was rung on March 11, 2004, when trains were
bombed in Madrid, Spain and on July 7. 2005, after the London subway and bus attacks.
The ringing of the bell symbolizes the triumph of hope over tragedy. It is rung to commemorate
significant national and international events and to honor the achievements of all peacemakers
who strive, in ways big and small, to work for reconciliation around the world.

 

Aus "Light at Ground Zero" von Krystyna Sanderson :


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