Mohammed Atta, der Anführer dieser Terroristen, begründete den Terrorakt,
bei dem völlig wahllos mit sämtlichen Insassen der 4 Flugzeuge insgesamt
über 3000 Menschen um ihr Leben gebracht wurden, seinen Mittätern
gegenüber mit
Aufforderungen aus der islamischen Glaubensgrundlage, dem Koran,
Sure 9.111, der einen Vertrag beinhaltet, wonach im Falle des Verlustes des eigenes
Lebens beim töten anderer (" in Allahs Weg") der Einzug ins Paradies versprochen ist:
:
"Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das
Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet
werden. ... Freut euch daher des Vertrags, den ihr abgeschlossen habt;
und das ist das große Glück."
Organisiert und initiiert wurde der Anschlag von
der Terrorgruppe Al Quaida unter Osama Bin Laden. Die Terroristen
betrachten ihre Taten durch die auffordernden Worte Allahs im Koran als
gerechtfertigt; die Tat vom 9.11.01 durch die Sure 9.111 .
Wenn man diesem verabscheuungswürdigen Irrsinn
noch einen Sinn zuerkennen will, dann vielleicht den, dass mit 9-11
jedem Mohammedaner deutlich werden müsste, w e m sie im
Koran auf den Leim gehen.
Sure 9.111 aus der Koranübersetzung, die der
Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) anbietet:
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr
Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten
und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und
im Evangelium und im Qur'an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als
Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt;
denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit. [9:111]
Anm.: Selbstverständlich steht im Evangelium nichts
davon, dass Christen für Gottes Sache töten sollen und getötet werden.
Erst recht nicht für Allahs Sache - das kann dort gar nicht stehen, da
der Islam erst 700 Jahre nach dem Christentum entstand. Im Evangelium
wird statt dessen die Nächstenliebe gepredigt und " liebet Eure Feinde
".