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Türkei: Der Mord an Bischof Padovese war ein islamischer Ritualmord

Eine schreckliche Tat, völlig unfassbar: ohne jede Not einem Menschen der einem nichts schlechtes getan hat, die Kehle durchzuschneiden.

Die Informationen hierzu waren bislang widersprüchlich. So hieß es, der Täter, der seit Jahren als Fahrer für den Bischof gearbeitet hatte, sei geistig krank gewesen, und er sei selbst Christ gewesen.

Nun kommt die Wahrheit aber doch noch ans Licht:

Der Täter handelte nicht aus einer geistigen Erkrankung heraus, er war auch nicht zum Christentum konvertiert: Die Tat war ein islamisch begründeter Ritualmord !

"Sie kennen den Mörder persönlich?" Ruggero Franceschini, Erzbischof von Smyrne: “Ich habe ihn sogar angestellt. Ich kenne auch seine Familie. Er hat sich nicht zum katholischen Glauben bekehrt. Wer dies behauptet, lügt.

aus: http://www.katholisches.info/?p=8697

“So tötet ein radikaler Moslem” – Mord an Bischof Padovese: “Papst wurde schlecht beraten”

(Izmir) In einem Gespräch mit Paolo Rodari (Il Foglio) findet Msgr. Ruggero Franceschini, Erzbischof von Smyrne (Türkei) erneut klare Worte zum Mord an Msgr. Luigi Padovese, dem Apostolischen Vikar von Anatolien und Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz, durch die Hand eines jungen Moslems. Bischof Padovese erlitt vor acht Tagen in der anatolischen Stadt Iskenderun das Martyrium.

Erzbischof Franceschini kritisiert jene im Vatikan, die dem Papst bei seinem Pastoralbesuch auf Zypern zu diplomatische Worte in den Mund gelegt hätten, als er sofort jeden politischen oder gar religiösen Hintergrund der Tat ausschloß: “Ich meine, daß der Papst schlecht beraten wurde. Bestimmte Dinge kann der Vatikan uns nicht lehren.” Die Lage in der Türkei und die Einschätzung des Islam in der Türkei könnten die Bischöfe, die in dieser Situation leben, besser beurteilen.

“Ich denke, daß man inzwischen auch im Vatikan verstanden hat, daß ich recht habe: Der Mord an Bischof Padovese hat nämlich ausschließlich mit dem Islam zu tun. ”

Vor Bischof Padovese war Msgr. Franceschini Apostolischer Vikar in Anatolien. Er kennt die schwierige Situation der Christen dort genau. “Ankara hat die Situation dort nicht unter Kontrolle. Dort kontrolliert der Islam, konkret einige fanatische Gruppen von Islamisten”, so Msgr. Franceschini. “Das sind Leute, die gegen alle und alles sind. Sie haben erheblichen Einfluß auf die Lehrerschaft, die zum Haß aufruft und die christlichen Schüler schikanieren. In Anatolien greifen sie die Christen an und jeder Angriff erfolgt im Namen des Islam.”
“Sie wollen ein Beispiel hören?” fragt der Erzbischof. “Ein Junge mußte zur Strafe einen ganzen Schultag vor der Klasse knien, weil er nichts über die ‘wahre Religion” wisse, natürlich den Islam.”

Wie starb Padovese? “Murat Altun hatte alles genau geplant. Er vollzog einen islamischen Ritualmord. Er ging mit einer solchen Gewalt vor, daß er den Bischof fast enthauptete. So tötet jemand, der zeigen will, daß er ein wirklich radikaler Moslem ist.”

Sie kennen den Mörder persönlich? “Ich habe ihn sogar angestellt. Ich kenne auch seine Familie. Er hat sich nicht zum katholischen Glauben bekehrt. Wer dies behauptet, lügt. Er ließ sich nie taufen. Es war ein großer Fehler, ihn anzustellen. Es ist immer ein Risiko Moslems des Ortes zu beschäftigen. Diese Lehre haben wir teuer bezahlt.”

Warum hat Altun den Mord begangen? “In der Vergangenheit gab es einige Unstimmigkeiten mit seiner Familie. Sein Onkel war einige Zeit Bürgermeister der Stadt Iskenderun. Die Unstimmigkeiten gab es, weil wir versuchten, die katholischen Kirchen zu retten und offen zu halten. Das ist dort aber verboten. Damit will ich die Tat nicht in Zusammenhang bringen. Weshalb genau er den Mord begangen hat, ist derzeit noch nicht eindeutig zu sagen.”

Ist ein Dialog in der Türkei möglich? “Wir versuchen es. Einige Hoffnung gibt es, manch Samenkorn wurde ausgesät. Es ist aber sehr schwierig, den Weg zu gehen. Am schwierigsten ist die Lage im Landesinneren in Kleinasien. Dort bestimmen noch die Eltern die Ehen der Kinder. Der Islam wird in einer zunehmend radikaleren Form gelebt. Dennoch werde ich das Land nicht verlassen, sondern bleiben und weiterhin das Evangelium Jesu Christi, die Botschaft der Liebe verkünden.”

 

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